23.07.2018

Anfrage zur Situation des städtischen Grüns während der aktuellen Trockenheit

Krone der Linde vor der Alten Post in Bernburg.

Nicht nur die Situation der Landwirte ist durch die Sommerliche Trockenheit eine Katastrophe. Auch das Öffentliche Grün leidet stark unter der trockenen Hitze. Ein Großteil der Neupflanzungen, wie an der Alten Bibel sind eingegangen, Eigentlich hitzeresistente Straßenbäume wie Robinien haben zu 50 Prozent ihr Laub abgeworfen‎, aber auch Bäume die schon mehrere Jahre gut angewachsen sind, wie die Linden vor dem Postamt oder die Kastanien vor dem Rathaus 2 zeigen erhebliche Schäden. Die Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat daher die Stadt schriftlich angefragt, wie die Strategie der Stadt zur Minderung weiterer Schäden und für den späteren Schadensersatz aussieht.

Mehr»

21.04.2018

Von: MZ Bernburg

Anlaufstelle für Süchtige Drogenberatung ja, aber...

Screenshot Artikel MZ Bernburg zur Sitzung des Sozialausschusses zur Finanzierung der Drogenberatung im Verein Rückenwind e. V.

Auch wenn Hans Strecker sich mehr von der Sitzung des Stadtrates erhofft hatte, so ist für den Rückenwind-Geschäftsführer vor allem wichtig, dass sich im Bereich Drogenberatung etwas tut. „Wenn überhaupt etwas zustande kommt, freuen wir uns."

19.04.2018

Von: Stadtratsfraktion

Die Drogenanlaufstelle beim Rückenwind e.V. kann noch nicht wieder etabliert werden!

Aufsteller des Vereins Rückenwind e. V. im Eingangsbereich des Hauses in der Nienburger Straße.

So hat sich der Stadtrat zwar mit 34 Stimmen (bei 2 Enthaltungen) mehrheitlich dafür ausgesprochen, das Geld für die Bezahlung einer Stelle im Bereich der Drogenberatung freizugeben, allerdings unter der Bedingung, dass die Verwaltung zunächst ein Ko...

Mehr»

13.03.2018

Von: MZ Bernburg

Drogenabhängige: Wird „Ufer“-Treffpunkt wieder eröffnet?

Screenshot Artikel MZ Bernburg zu Diskussion im Stadtrat um die Drogenberatungsstelle des Vereins Rückenwind e. V.

Wenn der Sozialausschuss am 10. April über das Projekt berät, dürfte dessen Notwendigkeit wohl unstrittig sein. Dafür dürfte die Frage im Raum stehen, ob die Stadt es sich leisten kann, eine Pflichtaufgabe des Salzlandkreises zu übernehmen. Dieser ist per Gesetz für die Jugendsozialarbeit in der Region verantwortlich, kann aber selbst definieren, in welchem Umfang sie nötig ist.

URL:http://stadtrat-gruene-bernburg.de/startseite/browse/6/